Abschluss und Folgeaktivitäten bei Workshops

Jeder Workshop sollte konkrete Aufgaben und gemeinsame Aktivitäten der Teilnehmer zum Gegenstand haben. Folglich stehen am Ende eines Workshops konkrete Vorhaben, Arbeitsaufträge oder Themen, die die Teilnehmer in der Zukunft weiterentwickeln wollen. Diese müssen für die unmittelbare Zusammenarbeit von Bedeutung sein. Ist dieses Relevanzniveau nicht vorhanden, ist ein Workshop wenig nütze.

Erkenntnisse aus dem Workshop sollten sogleich in einer Aktivitätenliste festgehalten werden und in Folgeaktivitäten münden, die von „Kümmerern“ weitergeführt werden. Wichtig ist, dass diese sich für das Nachverfolgen der Umsetzung verantwortlich fühlen. "Kümmerer" müssen deshalb nicht alles selbst tun, aber ggf. die Umsetzung vorantreiben.

Beim Abschluss eines Workshops ist darauf zu achten, dass die Aktivitäten möglichst konkret formuliert werden. Oft ist es auch besser den ersten konkreten Schritt zu beschreiben und weniger das große, in der Zukunft liegende Ziel. Neben Terminen und dem Zeitrahmen, sollte man ebenso reflektieren mit welchem Aufwand sich die Kümmerer realistischerweise ihren neuen Aufgaben widmen können.

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